Zur Sexsklavin Gemacht


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Zwei Männer halfen ihr. Ihre Augen, ebenfalls von Sperma verklebt, hielt sie geschlossen. Erst als der erste Schluck in ihre Kehle ging, merkte sie was es war.

Entsetzt wollte sie das Glas absetzen, aber eine kräftige Hand hielt das Glas und ihren Kopf und sagte mit ganz ruhiger, aber auch drohender Stimme:.

Dann sehen wir weiter. Ekel schüttelte sie. So etwas bekommst Du auch nicht alle Tage! Sabrina blieb nichts anderes übrig, als die sämige Flüssigkeit wieder in ihren Mund laufen zu lassen und zu schlucken.

Nachdem sie den Inhalt mit Mühe und Not hinuntergewürgt hatte, sah sie mit Entsetzen, wie das Glas ein weiteres Mal aus der Schüssel gefüllt wurde, bis diese restlos leer war.

Die letzten Tropfen zogen sich an schleimigen Fäden ins Glas. Die beiden Männer grinsten aber nur abfällig und setzten ihr das Glas wieder an die Lippen.

Sabrina würgte und schluckte. Ihre Beine versagten ihr den Dienst und sie merkte, wie ihr Magen anfing zu revoltieren. Kaum hinter dem Pavillon angekommen, konnte sie nichts mehr zurückhalten.

Ekel schüttelte sie und sie konnte ihre Tränen nicht zurückhalten. Jetzt bemerkte sie auch die Schmerzen in ihrem Unterleib. Ihre Scheide fühlte sich wund und taub an und ihre Rosette brannte wie Feuer.

Was hatte man mit ihr gemacht? Sie war bis aufs Tiefste erniedrigt und vergewaltigt worden. Mehr konnte gar nicht mehr passieren, dachte sie gerade, als ein Mann ins Halbdunkel hinter den Pavillon trat.

Hier hast Du Dich also versteckt. Na dann bleib mal schön sitzen! Mit der anderen hielt er sein Glas und schaute seelenruhig auf sie hinab, als aus seinem Glied der warme Urin auf sie spritzte.

Der Strahl traf auf ihre Brüste und wurde dann in ihr Gesicht gelenkt. Sonst passiert was! Salziger Urin spritzte auf ihre Zunge, als sie aus den Augenwinkeln drei weitere Personen auf sie zukommen sah.

Super, dann können wir ja gleich mitmachen. Der Getränkekonsum hatte dazu geführt, das alle sie mit unendlichen Mengen ihres warmen, salzigen Urins besudelten.

Sie hatte wirklich einiges davon geschluckt und ihr Magen begann wieder zu revoltieren. Obwohl sie sich übergab, konnte sie den Urinstrom weiter auf ihrem Körper spüren.

In dem Moment, wo sich alle restlos entleert hatten, kam der alte Diener um die Ecke und entdeckte sie. Er sage nichts, befestigte nur die Leine an ihrem Hals und zog sie hinter sich her.

Laufen konnte sie nicht und so kroch sie auf allen Vieren wie ein Hund hinter ihm her. Finger, Schwänze und Zungen drängelten sich in alle möglichen Körperöffnungen.

Sabrina war mit hängendem Kopf auf Händen und Knien dem Diener gefolgt, bis er jetzt plötzlich stehenblieb.

Sie schaute auf und bemerkte zwei weitere Bedienstete, die sich an ihren Handmanschetten zu schaffen machten. Zwischen ihren Armen wurde eine ca.

Die beiden Stangen wurden noch mit einer Kette miteinander, längs unter ihrem Körper, verbunden.

So war es ihr nicht mehr möglich sich flach auf den Bauch zu legen. Sabrina merkte, das sie wieder bis zur Unbeweglichkeit gefesselt werden sollte und wehrte sich.

Sie zuckte und ruckte hin und her, machte einen runden Rücken und zog ihren Po hinunter auf die Waden.

Daraufhin wurde ihre Piercingkette gepackt und nach unten auf die Befestigungskette gezogen. Stramm wurden nun die Ketten miteinander verbunden und Sabrina konnte nur noch mit starkem Hohlkreuz und weit gespreizten Beinen auf dem Boden knien, ohne sich vor oder zurück bewegen zu können.

Ihre rasierte Pussy zeigte geöffnet gen Himmel, immer noch tropfnass glänzend. Als sie nun so geöffnet präsentiert wurde, bildete sich schnell ein Kreis sich wichsender Männer um sie, die sofort bereit waren sich zu bedienen.

Das reicht! Weg da! Eine Frau mit einem enganliegendem schwarzen Latexanzug stand plötzlich da, an beiden Seiten flankiert von zwei riesigen Dobermännern, die knurrend ihre scharfen Zähne zeigten.

Bei den Worten der Frau waren die Gespräche plötzlich verstummt. Alle lösten sich voneinander und scharrten sich sprachlos um die beiden Frauen.

Hatten sie richtig verstanden? Castor und Pollux waren doch die beiden Hunde! Nein, soweit würde man nicht gehen.

Das war verboten! Bestimmt würde gleich jemand einschreiten und dem ganzen ein Ende bereiten. Sollte sie jetzt schreien und sich als Polizistin zu erkennen geben?

Als wenn ihre Gedanken erraten worden wären, wurde ihr ein kleiner Ball als Knebel in den Mund geschoben und mit Riemen am Kopf befestigt.

Im Publikum löste sich die Anspannung und die ersten Anfeuerungsrufe erreichten Sabrina wie in einem Albtraum.

Alle johlten und klatschen und feuerten Castor an. Ein bestimmt zwanzig Zentimeter langer und enorm dicker Prügel hämmerte in sie hinein.

Sie hörte das Hechlen des Hundes in ihrem Nacken und konnte nichts dagegen tun. Sein Speichel troff auf ihren Hals und lief dort schleimig hinunter.

Sabrina weinte und schrie unaufhörlich,aber das wurde von keinem Menschen in ihrer Nähe wargenommen. Immer und immer wieder spürte sie weitere Spritzer.

Fick sie weiter, mach schon,die braucht das! Sie soll seinen Schwanz lecken! Er soll ihr in den Mund ficken!

Sie soll sein Sperma saufen! Sie war gar nicht mehr klar zu denken. Ich kann nicht mehr! Das Glied von Castor hatte sich in Sabrina durch eine Verdickung beim Orgasmus festgeklemmt.

Erst nach einigen Minuten Ruhe löste es sich langsam aus ihrer Scheide. Mit einem riesigen Schwall Sperma flutschte aus der klaffenden Fotze.

Desinterressiert drehte sich der Hund um und trottete zu seinem Frauchen und setzte sich an ihre Seite. Jetzt schaute der andere Hund sie fragend an.

Pollux sprang vor und leckte erst einmal mit seiner langen Zunge mehrmals durch die tropfende Spalte. Dann hob er sich auch auf ihren Rücken und fickte Sabrina eifrig durch.

Als er nach einigen Minuten, wie sein Vorgänger, seinen schlaffen Schwanz aus der sprudelnden Spalte zog, wurde er begeistert gefeiert.

Ihr Arsch zeigte weiterhin verlockend in die Höhe, aber es gab wohl keinen mehr, der sich noch nicht bei ihr bedinet hatte. Sie kam wieder zu sich als der Wagen vor ihrem Haus hielt und sie von starken Armen auf den Gehweg gestellt wurde.

Man hatte ihr den Mantel wieder drübergezogen und die Maske abgenommen. Der Wagen brauste davon und sie bewegte sich auf wackeligen Beinen vorwärts.

Ein Mann kam mit seinem Hund vorbei und blickte sie geringschätzend von oben bis unten an. Das ist nur eine besoffene Nutte die nach Hause kommt.

Komm weg da. Sabrina ekelte sich vor sich selbst und bemerkte im kühlen Morgenwind, wie das getrocknete Sperma im Gesicht, am Hals, auf ihrem Köper und an ihren Beinen die Haut spannte.

Duschen, ging ihr durch den Kopf. Duschen und schlafen, das war jetzt das Einzige was sie wollte. Nachdem sie exessiv geduscht hatte, indem sie Duschgel und Handbrause in und um alle Körperöffnungen langanhaltend benutzte, versorgte sie noch speziell ihre wunden Körperregionen.

Ihre Brustwarzen, dick und rot, waren überempfindlich. Mit dem Spiegel betrachtete sie sich zwischen den Beinen und erschrak!

Ihre Klitoris war um ein vielfaches angeschwollen und ihre inneren Schamlippen geschwollen, rissig, trocken und blutrot.

Auch hier tat die intensive Versorgung gut und sie widmete sich ihrer emfpindlichen Rosette. Mit dem Mittelfinger fühlte sie vorsichtig danach, aber sie brannte fürchterlich und fühlte sich wie eine Geschwulst zwischen ihren Pobacken an.

Es war bereits Sonntag vormittag, als Sabrina sich im Bett reckte und schmerzhaft an ihre Kette erinnert wurde. Sie fühlte sich wie gerädert.

Alles schmerzte, als sie aufstand und breitbeinig zur Küche schluffte. Sie bereitete sich ein Müsli und kochte sich einen Tee.

Tränen stiegen ihr wieder in die Augen, als sie an die beiden Hunde dachte. Wer konnte ihr soetwas nur antun?

Aber hatten nicht alle noch zustimmend gejubelt als sie von den Tieren durchgefickt worden war? Sie schüttelte sich, als sie an das ganze Sperma dachte, welches Caastor und Pollux in sie gepumpt hatten.

Dann fiel ihr auch ihr Kollege Willi wieder ein. Sie hatte sein Sperma geschlürft und der Polizeichef hatte sie dabei gleichzeitig durchgerammelt.

Wenn das jemals ans Tageslicht käme! Nicht auszudenken. Sabrina war deprimiert, denn bis hierher waren ihr die schlimmsten Sachen geschehen und sie war den Initiatoren noch nicht näher gekommen.

Was sollte sie machen? Sie konnte selbst keinen Kontakt mit denen aufnehmen und ihre Kollegen konnte sie auch nicht einweihen.

So hatte sie sich das bestimmt nicht vorgestellt aber ihr blieb nichts weiter übrig als abzuwarten. Als sie am Montag Morgen ins Büro ging, konnte sie vor Schmerzen nur nackt unter ihrem Kleid gehen.

Er sprang auf und legte sie behutsam in die stabile Seitenlage. Als er ihren Körper so drehte, fühlten seine Hände durch den Stoff des Kleides, das sie keinen BH trug und als seine Hand auf ihrer Hüfte lag, bemerkte er, das sie auch keinen Slip drunter hatte.

Das hätte jeder getan, entschuldigte er sein Verhalten selbst. Er hob das Kleid etwas weiter an und las auf ihrer blank rasierten Muschi mitdem dicken Ring: FICK MICH.

Das darf doch nicht war sein, durchfuhr es ihn. Er eilte zum Telefon und wählte die Nummer des Polizeichefs.

Komm sofort in das Büro der Schmitz, es ist was furchtbares passiert! Verstohlen schob er jetzt das Kleid etwas höher, um sich alles etwas genauer zu betrachten.

Sabrina bemerkte von alldem nichts, auch nicht als die Türe geöffnet wurde und der Polizeichef hereinstürmte. Unsere Schmitz! So ein Luder!

Was machen wir denn jetzt, meinst Du die hat uns erkannt? Gesagt, getan und Herbert spreizte schon ihre Arschbacken. Willi half ihr und setzte sie auf ihren Stuhl.

Sie hing noch etwas unkrontolliert in der Lehne, bis sie bemerkte, das ihr Kleid wohl ein wenig zu hoch gerutscht war. Panisch zog sie den Saum wieder richtig und schaute ihre Kollegen an.

Die taten, als wenn sie nichts gesehen hätten. Nichts weiter passiert. Die Beiden schauten sich an und gingen zur Tür hinaus.

Oh Gott, was war mit ihr passiert? An diesem Tag meldete sie sich nochmal krank und ging sofort nach Hause, wo sie schnurstracks ins Bett fiel.

Den Rest der Woche erholte sie sich langsam wieder und die Arbeit im Büro brachte sie auf andere Gedanken. Als sie am Freitag den Briefkasten und den einzigen Brief darin öffnete, zitterten ihre Hände.

Du wirst abgeholt. Sollte sie diesmal ihre Kollegen informieren oder nochmal warten? Sie war total unschlüssig und schon war es Sie merkte, wie sie sich schon den Befehlen fügte.

Pünktlich um Uhr schellte es an der Türe und Sie öffnete, wieder nur mit dem kurzen Lackmantel und ihren hohen, schwarzen Stiefeln bekleidet.

Sabrina war gerade noch pünktlich fertig geworden. Unter der Dusche hatte sie schnell noch ihre Muschi rasiert, wobei sie immer vorsichtig mit der Kette sein musste.

Die Kette, die ihre beiden Brustwarzen und ihre Klitoris verband, war sehr eng gespannt und sie musste sie schon etwas abhalten, um mit dem Nassrasierer alles zu erreichen.

Sobald sie die Kette nur berührte, versteiften sich ihre von den dicken Ringen durchbohrten Brustwarzen und auch ihr Kitzler schwoll immer sofort an und war hyperempfindlich.

Diesmal wollte sie noch aufmerksamer und vorsichtiger sein und versuchen, im Extremfall ihre Kollegen zu alarmieren.

Zu diesem Zwecke hatte sie ihr Handy auf lautlos mit Vibration eingestellt und schnell in der Manteltasche verschwinden lassen, bevor sie die Türe öffnete.

Sabrina bemerkte nicht den dunklen Passat, der einige Häuser weiter geparkt hatte. Ihr Kollege Willi und sein Freund Herbert, der gleichzeitig auch der Polizeichef war, hatten sich vorgenommen Sabrina zu verfolgen und gegebenenfalls einzugreifen.

Allerdings waren Sie sich noch nicht einig, ob ihre Kollegin gezwungen wurde oder ob sie sich freiwillig hergab. Vielleicht können wir sie später noch auf ihrem Handy erreichen.

Im Wagen waren Sabrinas Beine wieder gespreizt unten an den Holmen festgebunden worden. Die Arme blieben diesmal frei. Sie stöhnte leise, konnte sich aber nicht dagegen wehren.

Aber Du bekommst heute bestimmt noch genug Gelegenheit dich aufzugeilen! Der Passat folgte unauffällig. Sie fuhren schon eine ganze Weile und die Gegend wurde immer einsamer.

Sie bemerkte nicht, wie ein dunkler Passat gerade noch in einer Staubwolke vor den geschlossenen Schranken zum Stehen kam.

Stell Dir vor, Du willst mit den Nippeln ein Loch in den Boden drücken. Ja sehr schön. So siehst Du sehr sexy aus. Spreiz die Beine auf etwas über Schulterbreite.

Streck die Arme nach vorne und Unterschenkel gerade nach hinten. Jetzt ist es perfekt. Was Du gerade lernst, ist eine Haltung, mit der Du Männer antörnen kannst.

Wie fühlst Du Dich? Die folgenden Wochen verbrachten Nina und ihr Mentor Herr Maier viel Zeit miteinander und Herr Maier brachte ihr weitere Positionen bei.

Sie konnte alsbald auf Kommando knien, auf der Fersen, Knie schulterbreit, Rücken und Kopf gerade, aber Blick gesenkt und Hände hinter dem Rücken verschränkt.

Nina war nun völlig daran gewöhnt in seiner Gegenwart nackt zu sein, während er völlig bekleidet war. Sie war sehr begierig darauf richtigen Sex zu haben, aber Herr Maier hielt sie hin.

Nach 3 Wochen kam der Tag an dem sie ihn das erste Mal berühren durfte. Herr Maier hatte diesen Tag angekündigt und Nina kniete in freudiger Erwartung nackt vor ihm.

Dazu nimmst Du am besten den Mund. Vielleicht magst Du es nicht gleich. Wenn es Dich Überwindung kostet, wirst Du umso mehr davon profitieren. Es muss für Dich etwas sein, das Du sehr gerne machst.

Nur wenn Du die richtige Einstellung dazu hast, ist es für den Mann und Dich angenehm und Du lernst etwas dabei. Nina war etwas benommen.

Was blieb ihr übrig? Sie beugte sich nach vorne und stützte sich auf ihren Unterarme ab. Ihren nackten Arsch streckte sie so weit es ging nach oben.

Das hatte sie schon gelernt. Schön den Rücken durchstrecken. Herr Maier lächelte, sie war eine gute Schülerin. Sie sagen, das ist eine besondere Kusserfahrung.

Nina schoss ihre Augen und fuhr mit ihrer Zunge über zwei Zehen. Herr Maier stöhnte leise. Nina bemerkte seine Erregung und ihr wurde bewusst, das auch sie ein wenig feucht war.

Ihr gefiel ihre unterwürfige Position in der sie ihrem Nachbarn diente. Wie eine Haremssklavin dachte Nina und stöhnte unterdrückt in einen Zeh.

Nach ca. Herr Maier gab ihr ein Zeichen aufzuhören. Ihre Hände verschränkte sie, wie gelernt, hinter ihrem Rücken.

Dabei umfasste sie mit ihren Händen jeweils den Ellenbogen des anderen Arms. Dann kann ich sie mit meiner Zunge umspielen und richtig damit rumknutschen.

Es war nicht super erregend, aber ganz OK und gar nicht ekelhaft gewesen. Sie würde es gerne wieder machen. Langsam richtete sie ihren Kopf etwas auf.

Junges Mädchen wird von Ihrem älterem Nachbarn zur Sex-Dienerin trainiert und findet Gefallen daran. Im ersten Teil wird Nina daran gewöhnt, nackt zu sein und sich in unterwürfigen Posen zu zeigen.

Herr Maier schaute im Wohnzimmer fern. Sie trat ein, ging zu ihm und kniete sich neben die Couch auf den Boden. Nina konnte nicht wiederstehen.

Ich bin gespannt auf die nächsten Lektionen. Herr Maier machte innerlich einen Luftsprung. Er war sich nicht sicher gewesen, ob sie es wirklich machen würde.

Jetzt schien sie auch noch Gefallen daran zu finden. Ich fühle mich irgendwie erwachsener und weiblicher.

Ich bin sehr gerne nackt wenn ich bei Ihnen bin und ich Ihnen meinen Körper präsentieren kann. Das gibt mir ein angenehm mulmiges Gefühl.

Ich bin auch gerne auf Knien vor Ihnen. Ich schaue gerne zu Ihnen auf. Am Anfang taten meine Knie etwas weh mit der Zeit. Sie scheinen sich ans Knien gewöhnt zu haben.

Gestern habe ich 2 Stunden am Stück beim Fernsehen neben Ihnen gekniet und habe mich sehr wohl dabei gefühlt. Nackt, sagten Sie, soll ich es auch nicht machen.

Ich habe mir im Internet ein Dienstmädchenoutfit bestellt. Darf ich es Ihnen mal zeigen? Es musste aus einem Erotik-Versand sein, denn es war sehr kurz.

Er bekam schon einen Ständer, als sie ihn etwas schüchtern anschaute. Darf ich es tragen, wenn ich für Sie Hausarbeit mache? Du darfst es tragen, aber darunter ziehst Du nichts an.

Im Sommer wirst Du vielleicht auch die ganze Zeit über nackt sein. Nina wusste, dass er es mochte. Sie hatte schon seinen Ständer bemerkt.

Sie begann die üblichen Hausarbeiten zu machen und der Tag ging schnell vorbei. Gegen Abend rief sie Herr Maier zu sich.

Mach Dich bereit. Sie zog schnell Ihre Dienstmädchenkostüm aus uns brachte es zum Schränkchen am Hauseingang, wo sie auch immer ihre anderen Klamotten unterbrachte, wenn sie bei Herr Maier war.

Das nächste, was Du lernen wirst, ist meinen Penis zu verwöhnen. Sie gingen zusammen in den Keller.

Nina war nur einmal im Keller gewesen, um etwas zu holen. Den Raum den sie nun betraten, kannte sie nicht.

Es war ein Fernseher aufgebaut und davor eine Decke mit einer Art Sattel darauf. Neue Beiträge. Foren durchsuchen. Install the app. Style wechseln.

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Mein Mann will mich zur Sklavin machen! Themenstarter nadja Erstellt am 16 April Hallo ihr Lieben, Ich habe mich erst vor einigen Stunden hier angemeldet und seitdem überlegt was ich genau schreibe und so, weil ich dringend ein wenig Rat brauche Ich bin seit etwas über einem Jahr mit einem Mann verheiratet, bin selbst Studentin.

Er wird dort insgesamt 4 Monate sein Seit er weg ist muss ich zugeben, habe ich sowohl die Hausarbeit als auch die Uni ziemlich schleifen lassen.

Auch mich selbst etwas Ich denke du solltest die Dienerschaft selbst zusammenrufen und gleich ankündigen dass du nackt gezüchtigt wirst. Als sie das Mikrofon abschaltete sah ich Tränen in ihren Augen.

Claudia wurde wie ich damals mit hochgereckten Armen gefesselt. Ihre Füsse blieben ungefesselt. Das sieht ganz lustig aus wenn du ein bischen zappelst sagte Maria.

Dann kammen die ersten Diener herein. Alle starrten begeistert auf die nackte Claudia. Offensichtlich war sie nicht besonders beliebt, denn Mitleid war kaum zu sehen.

Maria kam mit einer schwarzen ölig aussehenden Lederpeitsche an. Entsetzt keuchte Claudia, nicht die Peitsche das ist unfair, das gibt Narben sagte Claudia schluchzend.

Keine Einschränkungen, hast du selbst gesagt antwortete Maria. Bitte nicht heulte Claudia verzweifelt. Aber denk nach, wir stimmen ab, wenn es der Mehrzahl nicht demütigend genug erscheint nehme ich die Peitsche.

Du hast nur einen Versuch, also versuch einen möglichst harten Vorschlag zu machen. Ich sah den verzweifelten Blick von Claudia. Lasst mich von Sam in den Po ficken.

Sie erschauerte selbst bei ihrem Vorschlag. Während du in den Arsch gefickt wirst, darfst du deine Sklavin lecken. Schaffst du es nicht, bekommst du 6 Hiebe mit der dünnen Peitsche in deine Arschkerbe.

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Dann tauschte Maria die Peitsche aus. Mit einem wuchtigen Schlag auf den Arsch begann sie. Systematisch peitschte sie von den Arschbacken bis zu den Schulterblättern.

Sie zappelte in den Fesseln. Als Maria über ihre Brüste peitschte konnte Claudia ihre Blase nicht mehr kontrollieren. Zum Gejohle der Zuschauer pinkelte sie in hohen Bogen auf den Boden während Maria ungerührt weiterpeitschte.

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Maria löste ihre Fesseln und Claudia brach auf den Boden zusammen. Dann wurde ich losgemacht. Sam kam bereits nackt zu uns.

Erschauernd sah ich seinen mächtigen Schwanz und dachte mit Grauen an die Schmerzen als das dicke Ding in mir gewütet hatte.

Fang an zu lecken damit Sam ihn reinstecken kann. Claudia kniete sich zwischen meine Beine. Sofort begann sie den Kitzler zu stimulieren um mich schnell hochzubringen.

Claudia schrie in meine Votze hinein, was. Dann begann Sam grunzend zu ficken und Claudia benutzte wieder ihre Zunge. Das war irre geil und blitzartig steigerte sich meine Erregung.

Ich begann schnell zu keuchen. Voller Entsetzen versuchte ich mich abzulenken, aber Claudia nützte meine Geilheit gnadenlos aus.

Ich spürte zarte Finger die in meiner Pokerbe die Rosette suchten. Irgendwann war mir alles egal. Offensichtlich war sie mir dankbar, denn zärtlich leckte sie alle meine Säfte auf.

Ich hatte verloren. Sams Schwanz war glitschig und auch stellenweise verschmutzt. Ich hörte meine Herrin würgen als sie ihn in den Mund nahm.

Fasziniert sah ich zu wie sie ihn saugte, dabei seine Hoden. Ich sah wieder wie sie würgend schluckte. Dann wurde ich hochgerissen und über den Strafbock gelegt und festgeschnallt.

Ich hörte wie Maria sagte, halte ihr selbst die Arschbacken auf. Aber richtig sonst treffe ich deine Finger. Voller Scham dachte ich daran das alle Zuschauer jetzt meine Afterrosette sehen konnten.

Dann landete klatschend der erste Hieb in der Kerbe. Dann schlief ich ein. Die nächsten drei Tage wurde ich in Ruhe gelassen und verbrachte sie damit mich zu beruhigen.

Am dritten Tag am frühen Abend erschien Claudias. Es war eine Art Party. Und ich sollte der Höhepunkt sein, denn plötzlich wurde es still als mir Claudias Mama befahl auf einen Tisch zu klettern.

Ich stand auf dem Tisch während sich alle Gäste um den Tisch sammelten. Dann ertönte ein bekanntes Lied und ich wurde aufgefordert zu tanzen und mich dabei auszuziehen.

Wenn das Lied zu Ende ist hast du nackt zu sein verlangte sie. Und mache es gut, sonst werde ich böse. Zum Takte der Musik begann ich mich auch auszuziehen und versuchte es möglichst geil wirken zu lassen.

Dann war Stille und ich stand nackt da. Jetzt erklang das Lied Je Taime. Mach es dir selbst verlangte sie jetzt von mir.

Wir erwarten das du fertig bist bevor das Lied zu Ende ist. Hastig fing ich an mit meiner Votze zu spielen.

Mit roten Ohren und aufgerissenen Augen starrte er auf das was ich tat. Ich kreischte laut auf und brüllte jammernd als es mir mit ungeheurer Wucht kam.

Als ich zu mir kam war die Party zur Orgie ausgeufert. Ich wurde überall rumgereicht und gefickt. Zum erstenmal wurde mir Sperma in den Mund gespritzt.

Es schmeckte eklig dachte ich mir. Irgendwann wurde ein weiterer Höhepunkt angesagt. Ich wurde auf eine Matratze geschoben und Claudia wurde nackt mit verbundenen Augen reingeführt.

Claudias Mutter legte den Finger auf ihren Mund um mir klarzumachen das ich nichts sagen durfte. Du wirst uns mit dem unbekannten Mädchen eine lesbische Schau liefern sagte Claudias Mutter laut.

Claudia umarmte mich und begann mich sofort zu streicheln. Ich erwiderte ihre Liebkosungen. Wir küssten uns zärtlich streichelten Brüste und Scham.

Irgendwann gab es nur noch uns. Ich leckte ihre Votze und spürte ihre Zunge. Ich steckte meinen Finger in sie und spürte ihren Finger in mir.

Dies machte mich noch wilder und unbeschwerter. Claudia hockte noch in 69 Position auf mir als ein dicker Schwanz in ihre Votze geschoben wurde.

Der Sack baumelte über meinem Gesicht während sie gefickt wurde. Dann spürte ich wie auch ich gefickt wurde. Ihre Votze schmeckte nach dem Sperma ihres Lovers, aber trotzdem steckte ich kräftig meine Zunge rein.

Wieder dauerte es nicht lange bis wir beide zusammen kamen. Meinst du ich erkenne meine eigene Skalvin nicht antwortet Claudia.

Diese Antwort erzeugte Beifall und sie durfte die Augenbinde lösen. Sie liebkoste mich noch zärtlicher wie vorher. Dann gesellte sich auch.

Wessen Finger oder Zunge wen zum Orgasmus brachte war irgendwann nicht mehr feststellbar. Fast tat es mir leid als der Abend zu Ende ging.

Als die letzten Gäste gingen trat ich zu meiner Herrschaft hin. Bitte brechen sie mich endgültig in aller Härte ein und kennen sie keine Gnade.

In den Augen von Claudias Mutter war Verblüffung zu erkennen und in Claudias Augen Freude. Morgen gehen wir in die. Bist du bereit.

Sie können alles mir mir machen was ihnen gefällt Herrin sagte ich fest. Das ist nicht zu fassen murmelte Claudias Vater.

Ich liebe sie Herrin, stammelte ich als ich nackt vor Claudia stand. Claudia strahlte und antwortet, ich dich doch auch du Dummerchen.

Heute will ich deinen Gehorsam in der Öffentlichkeit testen, sagte sie. Tu einfach was ich dir sage, denk nicht drüber nach sondern gehorche.

Mein Vater glaubt immer noch nicht das du es tun wirst. Ich habe alle meine Chips in das Spiel geworfen. Wir gehen nachher alle vier in die Stadt.

Wenn du einmal nicht gehorchst habe ich verloren, und wir werden beide von Maria erzogen werden. Du siehst ich gebe mich auch ein bischen in deine Hand.

Ich darf dir heute nicht mehr drohen und ich darf dich nicht zwingen. Wenn du. Ich werde aber dafür sorgen das du dabei kommst.

Ein bischen komisch klang das schon, ausgepeitscht als Belohnung. Aber ich verstand was gemeint war. Ich hatte es in der Hand Claudia als Herrin zu behalten oder Maria als neue Herrin zu bekommen.

Irgenwie wäre das nicht recht gewesen. Verwundert wurde mir auch klar, welches Vertrauen meine neue Herrin in mich setzte. Überhaupt war alles eigentlich seltsam, ich hätte nie gedacht das ich Freude an solchen Spielen haben.

Aber unbestreitbar erregte mich schon die Vorstellung was meine Herrin in der Öffentlichkeit von mir verlangen würde.

Ich durfte nur einen kurzen Rock, Kniestrümpfe und eine dünnes Shirt anziehen. Als wir vor das Haus kamen, standen Claudias Eltern vor einem Taxi mit laufendem Motor.

Zeig meinem Vater das du richtig vorbereitete bist sagte Claudia zu mir. Etwas verschämt zog ich meinen Rock bis an die Hüften und zeigte meine nackte Votze.

Dem Taxifahrer fielen bald die Augen aus dem Kopf und er fing heftig an zu husten. Ich dachte, der erstickt ja gleich.

Dann setzten wir uns ins Taxi. Das Taxi fuhr in Richtung Stadtzentrum. Die ganze Zeit starrte der Fahrer mich gierig im Spiegel an.

Auch Claudias Eltern merkten das, ihr Vater zog meine Beine weit auf und spielte ungeniert mit meinem Schlitz. Die ganze Zeit über beobachtete der Taxifahrer uns mit rausquellenden Augen im Rückspiegel.

Einige Mal rasselten wir nur knapp an einem Unfall vorbei. Fast tat er mir leid als er aufgefordert wurde nun endlich loszufahren.

Aber es kam noch schlimmer für ihn. Unter einem überraschten Stöhnen des Fahrers öffnete ich seinen Hosenschlitz und zerrte den dicken Penis ins Freie.

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3 thoughts on “Zur Sexsklavin Gemacht

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